klybeckplus – Ein Stadtquartier entsteht

Stand und Vorgehen

Heute

Die durch Rhystadt und Swiss Life erworbenen Teile des Klybeck-Areals sind flächendeckend versiegelt, wodurch das Grundwasser geschützt ist. Trinkwasserfassungen, die gefährdet sein könnten, gibt es im Klybeck-Areal keine. Zudem gibt es eine regelmässige Überwachung des Grundwassers. Alle Untersuchungsberichte und -ergebnisse, die dem AUE vorliegen und nicht Gegenstand von noch laufenden Untersuchungen sind, sind öffentlich einsehbar. Das AUE stuft die Verunreinigungen im Untergrund in ihrem aktuellen Zustand nicht als Gefahr für Mensch und Umwelt ein. Einzelne Belastungen unterliegen aktuell weiteren Abklärungen, eine Massnahme, die immer wieder vorkommen kann. Grössere Eingriffe in den belasteten Untergrund haben trotz sichtbarer Rückbaumassnahmen bisher noch nicht stattgefunden. Abbrucharbeiten beschränken sich auf den Abriss bis zur Bodenplatte, damit die Versiegelung des Untergrunds weiterhin gewährleistet ist.


Dokumente und Medienmitteilungen

Medienmitteilung AUE "Keine Änderungen an der Belastungssituation im Klybeck und Rosental"
Medienmitteilung AUE "Die Belastungssituation im Klybeck ist unverändert"
Kataster der belasteten Standorte
Grundwasserbericht 1993 – 2022


Zukunft

Sobald in einigen Jahren ein gültiger Bebauungsplan vorliegt, beginnt die Transformation des Klybeck-Areals in einen nutzungsdurchmischten Stadtteil. Dies umfasst die Umnutzung bestehender Gebäude, Abriss von alten Strukturen, Bau neuer Gebäude sowie die Schaffung von Grün- und Freiräumen.

Die Planungspartner sind sich der Standortbelastungen bewusst. Die Eigentümerinnen nehmen ihre Verantwortung wahr und werden alle notwendigen Massnahmen gemäss den gesetzlichen Vorgaben der Umweltschutzgesetzgebung des Bundes und des Kantons und mit Begleitung der Behörden sehr sorgfältig durchführen.

Das Ziel ist klar: Das Klybeck soll ein grüner, durchmischter und klimafreundlicher Stadtteil werden, für diese und künftige Generationen.